Die Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform ist ein zentrales Forum für Forschungen und Rechtspolitik auf den Feldern der Kriminalität und Kriminalitätskontrolle im deutschsprachigen Raum. Sie spiegelt die gesamte Bandbreite der Disziplinen wider, die zu kriminologischer Forschung beitragen: Psychologie, Soziologie, Psychiatrie, Rechtswissenschaften, Rechts- und Kriminalpolitik, Wirtschafts-, Bildungswissenschaften, Ökonomie, Geschichte, Medizin, Forensik usw. Diese Bandbreite wird teilweise auch im Beirat der Monatsschrift sichtbar. Die Zeitschrift hat zum Ziel, ihre Leser über die neuesten kriminologischen Forschungsergebnisse und krimininalpolitischen Entwicklungen zu informieren.
Grundsätzlich sind die Beiträge in deutscher Sprache. Gleichwohl werden auch englische Artikel veröffentlicht, besonders in den in ca. Ein-Jahres-Abständen publizierten Spezial- bzw. Themenheften, die mehr oder weniger ausländische Forschungen beinhalten.
Die Monatsschrift bestand im Jahre 2004 100 Jahre. Seit 2006 veröffentlicht sie ausschließlich Beiträge im Rahmen des Peer Review. Mit Heft 1 des Jahres 2009 ist die Zeitschrift in den Social Sciences Citation Index (SSCI) aufgenommen worden.
Prof. Dr. iur. Dr. h.c. Hans-Jörg Albrecht, Freiburg i. Br.
Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt, Marburg
Prof. Dr. iur. Stephan Quensel, Bremen
Schriftleitung:
Prof. Dr. iur. Dr. h.c. Hans-Jörg Albrecht, Freiburg i. Br.
Einsendungen, die sich auf den Inhalt dieser Homepage bzw. auf die Zeitschrift selbst beziehen, werden erbeten an:
Dipl.-Psych. Ulrike Auerbach
Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht
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